Erkennungsmerkmale:
Falterfische werden zwischen 12 und 25 cm groß. Sie haben einen hohen, flachen
Körper und ein kleines Maul mit winzigen Borstenzähnen. Falterfische sind sehr
bunt, mit meistens gelbe, weiße, schwarze und orange Muster. Sie besitzen oft am
hinteren Teil schwarze Augenflecken, die Raubfische verwirren sollen.
Lebensweise:
Falterfische sind gute Schwimmer mit einer großen Manövrierfähigkeit. Sie
besetzen Verschieden große Reviere (von einzelnen Korallen bis zu langen Bändern
entlang des Riffs). Falterfische sind tagaktiv und verstecken sich Nachts
zwischen Korallen.
Biologie:
Momentan sind 10 Gattungen mit rund 130 Arten bekannt. Einige Arten scheinen
Dauerehen einzugehen. Andere Arten leben in Schwärmen. Langes Larvenstadium.
Freilaicher.
Nahrung:
Die meisten Arten Ernährung sich hauptsächlich von
Korallenpolypen (vor allem aus der Gattung Chaetodon), aber auch
Kleinkrebse, Algen, Fischeier und kleine Wirbellose werden gefressen.
Sonstiges:
Da die meistens Arten der Gattung Chaetodon sich von Korallenpolypen ernähren
und Nahrungsspezialisten sind, sollten diese
schönen Fische im natürlichen Riff bleiben und nicht in einem Aquarium gepflegt
werden. Aus den anderen Gattungen gibt es Arten, die man an Ersatznahrung
gewöhnen kann und somit für das Meerwasseraquarium geeigneter sind.
Hier wird nur dargestellt was in verschiedener
Literatur zu finden ist oder selbst beobachtet wurde. Für abweichende Verhalten
der Kaiserfische kann keine Verantwortung übernommen werden!
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